Schweiz
60 % Schweizer Aktionäre / 40 % Kern-Gesellschaft
Jede Rechtsordnung fungiert als voll reguliertes Institut nach nationalem Recht, unabhängige Rechtseinheit, souveräne Compliance-Behörde, vertikal ausgerichteter Eigenkapitalpartner der Kern-Gesellschaft und Mitwirkender am grenzüberschreitenden Routing-Netz. Keine hierarchische Rangfolge; kein horizontaler Eigenkapitalaustausch.
Internationale Unternehmen benötigen Kontenzugang in mehreren regulierten Regionen, verschiedenen Währungszonen, effizientes grenzüberschreitendes Settlement und Rechtsordnungsdiversifikation. Das föderierte Modell bietet einen verteilten, aber koordinierten regulatorischen Fußabdruck, der Souveränität wahrt und operative Interoperabilität ermöglicht.
Die Plattform integriert bestehende lizenzierte EMIs, regulierte PSPs und lizenzierte Institute mit Modernisierungsbedarf. Jede neue Rechtsordnung überträgt einen ausgehandelten Eigenkapitalanteil an die Kern-Gesellschaft, integriert in die einheitliche Infrastruktur und behält volle regulatorische und Governance-Autorität. Ausrichtung statt Replikation.
Jede Rechtsordnung unterhält eine direkte Eigenkapitalbeziehung ausschließlich mit der Kern-Gesellschaft. Es gibt kein Cross-Ownership zwischen Land A und Land B, keine gemeinsamen Governance-Rechte zwischen Rechtsordnungen und keine horizontale Aktionärsexposition.
Diese rein vertikale Architektur sichert: Governance-Klarheit, Konfliktvermeidung, regulatorische Abschirmung, Transparenz der Kapitalstruktur. Jede Rechtsordnung steht unabhängig, operiert aber in einem gemeinsamen Infrastruktur-Ökosystem.
Mit jeder zusätzlichen Rechtsordnung entwickelt sich das Netz zu Korridor-Intelligenz. Jeder weitere Knoten erweitert mögliche Routing-Pfade in Europa, Asien, Naher Osten und Südamerika — mit geringerer Transferlatenz, verbessertem FX-Routing und besseren Treasury-Optionen für Unternehmenskunden.
60 % Schweizer Aktionäre / 40 % Kern-Gesellschaft
55 % Schwedische Aktionäre / 45 % Kern-Gesellschaft
45 % Lokale Aktionäre / 55 % Kern-Gesellschaft
50 % Brasilianische Aktionäre / 50 % Kern-Gesellschaft
Korridore sind strategische Vermögenswerte im Ökosystem. Die Dichte dieser Korridore trägt unmittelbar zum institutionellen Wert bei.
Das lizenzierte Institut überträgt einen ausgehandelten Eigenkapitalanteil an die Kern-Gesellschaft. Bestehende Lizenzen bleiben erhalten; keine Neubeantragung nötig.
Die Rechtsordnung integriert in den einheitlichen Infrastrukturrahmen, behält volle regulatorische und Governance-Autorität und erhält Zugang zum föderierten Netz.
Wird ein operativer Knoten im föderierten Netz. Trägt zu Korridordichte und Routing-Optionalität bei. Erweiterung ist modular und kompartimentiert.
Erste Integration
Wachstum in mittlerer Phase
Langfristige Vision
Lokale Souveränität
Vorbehaltlich regulatorischer Eignung und Compliance-Genehmigung können Kunden strukturierten Zugang zu regulierten Konten in mehreren Rechtsordnungen, rechtsordnungsspezifische IBAN-Ausgabe, inländische Settlement-Anbindungen in mehreren Regionen und Währungszonen-Diversifikation erhalten.
Geografische Diversifikation verteilt regulatorische und wirtschaftliche Exposition. Bei regulatorischer Verschärfung oder betrieblicher Störung in einer Rechtsordnung bleiben andere Rechtsordnungen strukturell unberührt. Das Risiko ist auf Länderebene isoliert.
InfrastrukturJa. Die nationale Aufsicht bleibt vollständig erhalten.
Nein. Die Eigenkapitalausrichtung ist ausschließlich vertikal mit der Kern-Gesellschaft.
Nein.
Nein. Bestehende Lizenzen bleiben erhalten.
Vorbehaltlich regulatorischer Eignung und Compliance-Genehmigung.
Nein.
Vorbehaltlich der bilateralen Eigenkapitalvereinbarung.